Am Montagmorgen schaute ich mir die Ledergerbereien an und ging, gut informiert durch Online-Blogs, direkt in eines der Geschäfte mit der besten Aussicht, nämlich ins Geschäft Nummer 10.

Die Ledergerbereien von Fès, vom Gebäude Nummer 10 fotografiert

Die Gerbereien sind beeindruckend zu sehen, wenn auch vom Geruch her sehr gewöhnungsbedürftig.

Immerhin ist der Geruch der Ledergerbereien nicht so gewöhnungsbedürftig wie der Anblick einiger Fleisch-Offenverkaufs-Läden. Empfindlichen Lesern sei empfohlen, folgendes Foto zu überspringen, welches ich durch ein Dropdown versteckt habe.

Nicht für empfindliche Augen

Nach einem Zwischenstopp im Hotel schaute ich mir die berühmten Tore des königlichen Palasts in Fès an. Mehr konnte ich leider nicht sehen, da der Innenbereich des Palastes für normale Touristen nicht zugänglich ist.

Die Tore des Königlichen Palasts in Fès

Am Nachmittag genoss ich die Sonne auf der schönen Dachterrasse des Dar D’Or und schrieb einige Blog-Posts. Für das Abendessen ging ich in ein eher touristisches Restaurant, da ich nach fast 3 Wochen Marokko einfach wieder einmal unglaublich Lust auf einfache Pasta hatte… Und ja, die Carbonara war himmlisch lecker. Ich freute mich, dass ich am Dienstag nochmals einen Pausetag einlegen konnte und fiel schon früh ins Bett.